<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
<title>Home</title>
<atom:link href="https://fcmaur.ch/article-feed/de/home/21926" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link>
<description><![CDATA[Home|FC Maur]]></description>
<link>https://fcmaur.ch/home</link>
<language>de</language>
<image><title>Home</title>
<link>https://fcmaur.ch/home</link>
<url>https://mein.fairgate.ch//uploads/1694/admin/clublogo_100/Logo5FC3Maur.gif</url>
</image>
<item>
<title>Die 1. Mannschaft bleibt in der 3. Liga!</title>
<link>https://fcmaur.ch/home/detailview/page/141055</link>
<description><![CDATA[Der Erfolg konnte aber beim Spiel gegen den FC Pfäffikon nicht mit einem Sieg gekürt werden. Die Pfäffiker Aufstiegsfavoriten setzten sich klar mit 0:4 durch.]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:45:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">24645c67438d8c71dc4799d395eafe98</guid>
<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Es ist offiziell: Die 1. Mannschaft hält sich nach der Niederlage des Verfolgers aus Mönchaltorf in der 3. Liga! Doch davon wusste das «Eins» beim Anpfiff der Partie gegen den Tabellenführer aus Pfäffikon noch nichts. Mit einer defensiv kompakten Aufstellung ging das Team ins Spiel, entschlossen, dem Aufstiegsfavoriten auf heimischem Boden Paroli zu bieten. Die Pfäffiker waren aber, wie bereits in der Hinrunde, eine Nummer zu gross.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der ersten Halbzeit ging der Plan noch auf. Pfäffikon hatte zwar mehr Ballbesitz, konnte jedoch nur selten gefährlich werden. Flanken wurden problemlos geklärt und die Distanzschüsse, zu denen die Gäste gezwungen wurden, stellten für Von Philipsborn keine Gefahr dar. Der Maurmer Torhüter war wachsam, wenn er gebraucht wurde, und parierte stark ein 1-gegen-1 mit dem FCP-Flügel Silvan Lang. Es blieb für die Aufstiegsaspiranten bei dieser einen Topchance bis zur Halbzeit. Und die Maurmer waren bis zur Pause auch immer wieder am Ball zu sehen. Im letzten Drittel schaffte man es aber nicht, sich gegen den Pfäffiker Fels in der Brandung durchzusetzen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Plan für die zweite Halbzeit war klar: Weiterhin hinten nichts zulassen, den Gegner frustrieren und Konterchancen nutzen. Doch die Gäste machten nach nur einer Minute einen Strich durch die Rechnung. Sie setzten sich auf dem linken Flügel durch und die gezogene Flanke des Aussenverteidigers landete bei dem nun als Stürmer agierenden Sean Rossi, der den Ball Richtung Tor lenkte. Den ersten Abschluss konnte Von Philipsborn zwar noch parieren, doch der Abpraller landete direkt vor den Füssen des vorgepreschten Silvan Lang. Er musste nur noch ins leere Tor einschieben. Der Gegentreffer so früh in der zweiten Halbzeit – ein harter Schlag. Nun mussten die Maurmer auch mehr riskieren, um etwas aus dem Spiel rauszuholen. Das hohe Pressing der Gäste bereitete jedoch zunehmend Schwierigkeiten und zehn Minuten nach dem 0:1 verdoppelten sie die Führung nach einem Ballgewinn in der Maurmer Defensivzone – wieder war es Lang, der eiskalt verwertete. Gegen die Favoriten für den Aufstieg, deren Defensive im ganzen Kanton Zürich eine der besten ist, war das nun eine Herkulesaufgabe.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der Folge hatten die Maurmer mehr Ballbesitz, brachten den gegnerischen Torwart allerdings nicht in Bredouille. Die grösste Chance des «Eins» fiel auf Alex Seupke, der von Mittelfeldspieler Patrice Good durch einen genialen gechippten Steilpass vor das gegnerische Tor kam. Seupke wurde aber von den souverän auftretenden Pfäffiker Innenverteidigern genug in Bedrängnis gebracht, so dass sein Abschluss für den Torwart kein Problem darstellte. Es blieb sonst bei Ansätzen, während Pfäffikon kaltschnäuziger auftrat und noch zwei weitere Tore erzielte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der 0:4-Schlussstand geht in Ordnung. Mit dem FC Pfäffikon stand für die Maurmer Elf ein Gegner auf dem Platz, der schlicht eine Nummer zu gross war. Für uns besteht kein Zweifel, dass diese Mannschaft nächste Saison in der 2. Liga spielen wird. Wir wünschen ihnen für die nächsten zwei Spiele viel Glück. Das «Eins» kann nun in den nächsten zwei Spielen befreit auftreten – der Ligaerhalt ist geschafft. Wir gratulieren der 1. Mannschaft zu diesem Erfolg! In den letzten zwei Partien gegen die 2. Mannschaft des FC Uster und den FC Mönchaltorf kommen nun sicherlich noch Reservespieler, die die Mannschaft während der gesamten Saison begleitet haben, zum Zug und womöglich werden bereits taktische Pläne für die nächste Saison geschmiedet und geprobt.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sensation in Wetzikon - das &quot;Eins&quot; bezwingt Aufstiegskandidaten in der Nachspielzeit!</title>
<link>https://fcmaur.ch/home/detailview/page/140589</link>
<description><![CDATA[Das "Eins" wollte endlich gegen einen Aufstiegskandidaten punkten. Gegen den FC Wetzikon gelang in der Nachspielzeit die Sensation!]]></description>
<pubDate>Sun, 24 May 2026 17:59:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e8fd39b43bd3c6b75b349549c495ae8d</guid>
<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit der Niederlage gegen den SC Zollikon am vergangenen Wochenende sah die Bilanz unseres «Eins» gegen die drei Aufstiegskandidaten – FC Pfäffikon, SC Zollikon, FC Wetzikon – wie folgt aus: 4 Spiele, 4 Niederlagen, 4 Tore erzielt, 14 Gegentore kassiert. Am Pfingstwochenende wollten die Maurmer diese Negativserie auswärts beim FC Wetzikon beenden. Die bewährte defensive Taktik sollte gegen das Wetziker Offensivspiel helfen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das «Eins» ging entsprechend unverändert ins Spiel. Seupke und Lana im Sturm. Boberg und Leudolph auf den Flügeln. Brunner, Martin, Neville und Audergon in der Viererkette mit Von Philipsborn im Tor. Die zwei Schlüsselspieler im Maurmer System sind unweigerlich Emre Kayalar und Neo Moura im zentralen Mittelfeld. Gegen Wetzikon war klar, dass die beiden eine läuferische und kämpferische Top-Leistung hinlegen müssen, um das gegnerische Offensivspiel zu unterbinden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach einigen Psychospielchen des Gastgebers – Garderobe am anderen Ende der Anlage, frühe Dusche durch die Sprinkleranlage beim Einwärmen – pfiff der Schiedsrichter die Partie an. Wetzikon übernahm auf ihrem wunderbaren heimischen Rasen direkt das Kommando, suchte immer wieder Lücken zwischen den Maurmer Defensivreihen – in den ersten zehn Minuten wiederholt mit Erfolg. Sowohl die Distanz zwischen Mittelfeld und Verteidigung als auch jene zwischen Moura und Kayalar war zu gross, die Gastgeber erspielten sich so mehrere Halbchancen. Von Philipsborn musste mit einer Glanzparade gegen den gegnerischen Flügel Jusufi auch zum ersten Mal eingreifen. Dieser hätte auch auf den Liga-Toptorschützen Dion Sylaj auflegen können – doch so vergaben die Gastgeber ihre frühen Chancen allesamt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Stattdessen fanden die Maurmer immer mehr ins Spiel. Spätestens nach der ersten Trinkpause waren sich die beiden Mannschaften ebenbürtig. Der FC Wetzikon war zwar weiterhin deutlich mehr am Ball, das «Eins» dafür über Konter immer wieder gefährlich. In der 37. Minute lancierte Seupke Boberg auf dem linken Flügel zur besten Maurmer Torchance der ersten Halbzeit. Der gegnerische Torwart Nevio Vetter parierte den Abschluss jedoch souverän. So gingen die Teams mit Unentschieden in die Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der zweiten Halbzeit waren es wieder die Gastgeber, die schneller ins Spiel fanden und sich einige Chancen erarbeiteten. Von Philipsborn im Maurmer Tor war nun mehr gefragt und überzeugte mit mehreren Paraden. Ab der 60. Minute schien dann auch bei Wetzikon die Kreativität in der Offensive etwas nachzulassen. Bei beiden Teams schlichen sich Fehler ein, so dass das «Eins» über Kontersituationen weniger Schaden anrichtete als noch in der ersten Halbzeit. Wetzikon wurde nur noch selten zwingend und lancierte Angriffe vor allem durch Flanken aus dem Halbfeld – allesamt von Brunner, Martin, Neville oder Audergon geklärt. In der 86. Minute konnten sich die Gastgeber nochmals durchkombinieren, doch Jérémy Niessl scheiterte mit seinem Abschluss aus spitzem Winkel am Maurmer Gehäuse. Nun lautete die Devise für das «Eins»: Tief durchatmen für die hektische Schlussphase.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der FC Wetzikon warf nun alles nach vorne, denn auch mit einem Unentschieden würde man den Anschluss an den Spitzenreiter aus Pfäffikon verlieren. Dadurch eröffneten sich für die Maurmer Räume im Umschaltmoment. Und diese Räume nutzte das «Eins» aus: Martin klärte nach einer erneuten Flanke aus der Tiefe. Kayalar schaffte es, den Ball im Mittelfeld zu behaupten und fand mit einem halbhohen Pass Seupke. Dessen Ballannahme – ein Traum. Plötzlich liefen vier Maurmer Offensivspieler, darunter Boberg auf dem linken Flügel, gegen zwei Verteidiger an. Seupke setzte Boberg perfekt in Szene. Mit zwei Berührungen war der pfeilschnelle Flügelspieler vor Vetter im Wetziker Tor und rollte seinen Abschluss irgendwie an ihm vorbei ins gegnerische Netz – 1:0 für den FC Maur in der Nachspielzeit! Emotionen pur!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Gastgeber wurden im Anschluss nicht mehr gefährlich und Kapitän Sven Friebe wurde noch gelb-rot des Platzes verwiesen. Dann die Erlösung, der Schiedsrichter beendete die Partie! Die Strategie des «Eins» ging perfekt auf – den Gegner frustrieren, keine einfachen Chancen zulassen und die eigenen Möglichkeiten nutzen. Mit dem vierten Sieg in sieben Spielen hat sich das «Eins» vom FC Mönchaltorf abgehoben und überholt sogar den FC Männedorf. Nächste Woche wartet der FC Rüti – ein Duell um Platz 8. Hopp Muur!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Siegesserie geht gegen Zollikon zu Ende</title>
<link>https://fcmaur.ch/home/detailview/page/140471</link>
<description><![CDATA[Über lange Strecken hielt sich das "Eins" gegen den Aufstiegskandidaten aus Zollikon gut im Spiel. Nach der Niederlage ist man aber plötzlich im Abstiegskampf.]]></description>
<pubDate>Wed, 20 May 2026 07:20:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">65853bef32ba5ef73412a4ee05a0e189</guid>
<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach drei Siegen in Folge hat sich die 1. Mannschaft in den letzten Wochen ein solides Polster im Abstiegskampf erarbeitet. Am Sonntagmorgen betrug der Abstand zum Verfolger aus Mönchaltorf acht Punkte. Am Sonntagnachmittag wartete dann eine schwierige Aufgabe auf die Maurmer – der Aufstiegskandidat SC Zollikon. Die sensationelle Weiterführung der Siegesserie blieb aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Maurmer Elf trat taktisch ähnlich wie in den vorherigen Spielen auf: defensiv kompakt und risikolos im Ballbesitz, abwartend auf den richtigen Moment, um offensiv Nadelstiche zu setzen. Und dies zeigte Wirkung. Die offensivstarken Gegner von der Goldküste hatten grosse Schwierigkeiten, die Defensive des «Eins» zu durchbrechen. Vor allem im Mittelfeld machten die Maurmer die Räume sauber zu. Von Philipsborn war in der ersten halben Stunde vor allem mit dem Ball am Fuss beschäftigt. Gleichzeitig gelang es der Offensive, über Konter wiederholt gefährlich zu werden. Stürmer Anthony Lana, der in den letzten beiden Spielen drei Tore erzielte, konnte die Halbchancen aber dieses Mal nicht verwerten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der 32. Minute ging die Defensivreihe aber für einmal nicht genug giftig auf den Ball und agierte zu passiv. Plötzlich fand der Zolliker Flügelspieler Eros Montanaro nach einem cleveren Zuspiel vom Spielmacher Léon Kästli im Strafraum ein bisschen Platz. Der Maurmer Rechtsverteidiger JJ Brunner rutschte noch im blödesten Moment aus, so dass Montanaro nach einer Finte relativ frei in Schussposition kam. Der Abschluss aus rund acht Metern war scharf geschossen und für Von Philipsborn schwer zu halten – 0:1-Führung für die Gäste.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte das «Eins» mehr vom Ball, geriet dadurch aber nach Ballverlusten einige Male in Bredouille. Die Gäste von der Goldküste lauerten geduldig auf Konterchancen. Bereits in der 47. Minute eroberten sie den Ball im Mittelfeld und attackierten über den rechten Flügel das Maurmer Tor. Von dort landete die Flanke auf dem Kopf vom heranstürmenden Montanaro, der etwas glücklich zu seinem Doppelpack traf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Maurmer übernahmen das Spielgeschehen nun, ohne grossen Druck auf die Zolliker Hintermannschaft auszuüben. Alexander Seupke liess sich immer wieder vom Mittelfeld tief fallen, um das Spiel zu gestalten. So hatte das «Eins» bessere Kontrolle über das Spiel, aber es fehlte in der Spitze an Personal, um der gegnerischen Verteidigung Sorgen zu bereiten – bis Moura aus dem Mittelfeld nach einem delikaten Steilpass von Leudolph herausstach. Mit etwas Platz und der Zolliker Innenverteidigung vor sich versuchte er sich im Dribbling und wurde im Strafraum ungestüm zu Fall gebracht. Seupke verwandelte den anschliessenden Elfmeter eiskalt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Noch 30 Minuten zu spielen und das «Eins» war wieder voll im Spiel. Und tatsächlich: In den Minuten nach dem Anschlusstreffer spielten die Maurmer mit mehr Elan, während sich bei den Gästen einige Fehler einschlichen. In Chancen konnte man diese starke Phase jedoch kaum ummünzen. Der eingewechselte Patrice Good kam dem Ausgleich am nächsten – sein Abschluss nach einem schnörkellos kombinierten Angriff wurde vom Torwart Jegatheeswaran jedoch problemlos pariert. Die Zolliker fanden wieder ins Spiel und hatten noch ein paar Ass im Ärmel. Im Angriff und im Mittelfeldwechselten sie frische Kräfte ein, deren Tempo im Konter enorm gefährlich wurde. Brunner rettete einmal in extremis von der Torlinie. Dann ein Abpraller nach einem Zolliker Schuss aus dem spitzen Winkel und die müde Maurmer Defensive reagierte nicht schnell genug, um zu klären. Flügelspieler Ryan Toth musste den Ball nur noch ins offene Tor spielen. Dem 1:3-Endstand konnte das «Eins» nicht mehr viel entgegensetzen. Der SC Zollikon hält sich damit im Aufstiegsrennen und die 1. Mannschaft des FC Maur muss wieder in den Rückspiegel schauen, denn der FC Mönchaltorf verkürzte den Abstand mit einem Sieg gegen die 2. Mannschaft des FC Uster auf nur fünf Punkte. Am nächsten Samstag trifft das «Eins» bei sengender Hitze auf einen weiteren Aufstiegskandidaten, den FC Wetzikon.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die 2. Mannschaft redet im Aufstiegsrennen weiterhin mit</title>
<link>https://fcmaur.ch/home/detailview/page/140441</link>
<description><![CDATA[Das "Zwei" vergibt gegen die 2. Mannschaft des FC Wald zweimal einen Vorsprung, nimmt aber dennoch drei wichtige Punkte im Aufstiegsrennen mit.]]></description>
<pubDate>Tue, 19 May 2026 12:37:48 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fbc8d07c66080392f80497122ba79fbf</guid>
<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der sonnige Fussballsonntag auf der Sportanlage Herrenschürli, quasi dem zweiten Zuhause des FC Maur, startete um 12:00 Uhr mit dem Auftritt unserer 2. Mannschaft gegen die 2. Mannschaft des FC Wald. Nach dem verheissungsvollen Start in die Aufstiegsrunde haben die letzten drei Spieltage gegen den FC Glattal Dübendorf, den FC Rüti und den FC Herrliberg den Maurmer Elan aber ausgebremst. Die Aufgabe gegen den schwächelnden Gegner vom Fusse des Bachtels war klar: Sieg oder der Aufstieg rückt in weite Ferne.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das «Zwei» startete mit der nötigen Dringlichkeit ins Spiel – bereits in der 2. Minute erzielte Stossstürmer Andreas Gojanaj den Führungstreffer. Doch nur sieben Minuten später folgte der Ausgleich. Auch die 2. Mannschaft des FC Wald stellte unter Beweis, dass es in der 5. Liga-Aufstiegsrunde keine einfachen Gegner mehr gibt. Das «Zwei» blieb aber gelassen und zog sein Spiel auf. Vor der Halbzeitpause fiel dann der Treffer zum 2:1. Wieder war Gojanaj involviert, dieses Mal mit einer uneigensinnigen Vorlage auf FC Maur-Legende Behim Saipi. Mit seinen fast 50 Jahren hält er bestimmt den Rekord als ältester Torschütze in der Vereinsgeschichte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der zweiten Halbzeit traten die Maurmer souverän auf, dominant am Ball und immer wieder mit gefährlichen Torchancen. Gojanaj fand sich immer wieder in aussichtsreichen Abschlusspositionen. Die Grosschance zum Ausbau der Führung fiel auf Mittelfeldspieler Miguel Oliveira, der nur knapp scheiterte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das «Zwei» belohnte sich nicht für die eigene Dominanz. Dafür schlichen sich kleine Fehler im Spielaufbau ein, unter anderem bei der bis anhin fehlerfrei auftretenden Defensivreihe. Ein Ballverlust in der eigenen Platzhälfte und die Gäste aus Wald brauchten keine zweite Einladung. Im darauffolgenden Konter glichen sie prompt zum 2:2 aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der Folge öffnete sich das Spiel, die Ballbesitzverhältnisse waren nun ausgeglichener. Aus dem Nichts dann ein Pfiff und der Schiedsrichter zeigt zum Punkt – Elfmeter für Maur nach einem Handspiel im Strafraum. Eine harte, aber wohl die richtige Entscheidung. Gojanaj schnappte sich den Ball und zeigte keine Blösse. Die Maurmer gingen zum dritten Mal in Führung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der FC Wald musste nun offensiv mehr wagen, das «Zwei» kam durch Kontersituationen immer wieder in den gegnerischen Strafraum. Plattner im Maurmer Tor wurde zwar nicht zwingend gefordert, musste aber durchwegs wachsam bleiben. Bis zum Schluss war es eine Zitterpartie. Mit der letzten Aktion kamen die Gäste nochmals zu einem Abschluss, doch der Angreifer verfehlte. Und dann pfiff der Schiedsrichter die Partie ab. Das «Zwei» erkämpfte sich einen verdienten Sieg und gibt sich die Chance, im Aufstiegsrennen weiterhin mitzureden. Nun folgen die wichtigsten Spiele der Saison gegen den FC Schwerzenbach und den FC Wallisellen 2, die aktuell Plätze 1 und 3 in der Tabelle belegen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Von Philipsborn glänzt weiter, die 1. Mannschaft gewinnt zum dritten Mal in Folge!</title>
<link>https://fcmaur.ch/home/detailview/page/140064</link>
<description><![CDATA[Die 1. Mannschaft gewinnt in Männedorf zum dritten Mal in Folge und macht einen entscheidenden Schritt in Richtung Ligaerhalt.]]></description>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 15:50:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9d3f3c7c3c8e30f201543bc1473d8b94</guid>
<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der sensationelle Sieg gegen den FC Volketswil am vergangenen Sonntag verschaffte der 1. Mannschaft ein wertvolles Polster im Abstiegskampf. Fünf Punkte betrug der Abstand auf den tabellenzweitletzten FC Mönchaltorf vor dem Anpfiff der Partie zwischen dem «Eins» und dem FC Männedorf auf der sich in Totalsanierung befindenden Sportanlage Widenbad. Gegen eine Männedorfer Mannschaft, die in der Rückrunde noch nicht in die Gänge gekommen ist, durfte man sich durchaus Hoffnung auf eine Erweiterung dieses Vorsprungs machen. Und so kam es auch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der FC Männedorf stellte von der ersten Minute an seinen Willen unter Beweis, nach vier Niederlagen zum Rückrundenstart endlich Punkte zu sammeln – hohes Pressing und viel Intensität im Mittelfeld machten dem «Eins» ordentlich zu schaffen. Ein früher Pfostenschuss aus der Distanz durch den Männedorfer Mittelfeldspieler Karalic diente für die Gäste aus Maur als Aufwecker.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Gastgeber dominierten das Spielgeschehen über weite Strecken und kreierten gefährlichen Torchancen, insbesondere durch ihre wendigen Flügelspieler Taylor und Bigler. Maurmer Aussenverteidiger Ben Bodmer war immer wieder im 1-gegen-1 gefordert, konnte gegen Bigler auch einige Duelle für sich entscheiden. Die Defensive zeigte sich überwiegend stabil. Von Philipsborn im Maurmer Tor brachte wie gewohnt Sicherheit und hielt das «Eins» mit starken Aktionen im Spiel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Völlig überrumpelt wurde die 1. Mannschaft aus Maur aber nicht. Über den linken Flügel Didi Boberg kam die Maurmer Elf wiederholt in aussichtsreiche Positionen. Johannes Leudolph verpasste etwa am weiten Posten nur knapp nach einer scharfen Flanke Bobergs. Es fehlte bei den Maurmern allerdings die Präzision beim entscheidenden Pass oder vielversprechende Angriffe wurden durch fragwürdige Abseitspfiffe unterbunden. Zum Ende der ersten Halbzeit liess das Männedorfer Pressing etwas nach, so dass die Mannschaften ausgeglichen in die Pause gingen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die zweite Halbzeit folgte einem ähnlichen Muster – Männedorf weiter im Ballbesitz und mit mehr Offensivimpulsen. Es blieb nun aber vor allem bei Impulsen, welche die Gastgeber nicht in Chancen umzumünzen vermochten. Einzig Bigler konnte Von Philipsborn richtig fordern, der den starken Distanzschuss beeindruckend auf den Pfosten abwehrte. Die Männedorfer legten jedoch eine beeindruckende Spielsicherheit auf den Platz, blieben im Spielaufbau fehlerfrei und gaben den Maurmern keine Konterchancen – bis zur 75. Minute. Mittelfeldspieler Nebiu spielte einen Pass zu kurz, direkt in den Pfad von Alexander Seupke, der endlich mal ein bisschen Platz vor sich hatte. Seupke nutzte die Chance aus und lancierte mit einem genialen Steilpass seinen Sturmpartner Anthony Lana, der mit einem Lupfer wunderbar zur Führung für das «Eins» abschloss.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Jubel war gross, aber auch das Bewusstsein, dass man bereits gegen den FC Herrliberg am ersten Spieltag der Rückrunde in der gleichen Situation gewesen war. Damals mussten die Maurmer nach zwei Gegentoren in den letzten fünf Minuten noch eine bittere Niederlage einstecken. In den finalen 15 Minuten blieben die Jungs bissig und wachsam und erarbeiteten sich per Eckball sogar noch die beste Torchance der Schlussphase. Wie bereits gegen den FC Volketswil am Sonntag zirkelte Neville mit dem linken Fuss eine gezogene Flanke in den Torraum. Lana scheiterte mit seinem Kopfball lediglich an der tollen Parade von Männedorfer Torhüter Cordeiro. Von Philipsborn auf der anderen Seite musste nicht mehr gross eingreifen und hatte seinen Strafraum bis zum Schlusspfiff im Griff.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit dem Sieg in Männedorf gewinnt das «Eins» zum dritten Mal in Folge und macht einen entscheidenden Schritt in Richtung Ligaerhalt. Und so wie die Mannschaft aktuell als geschlossene Einheit auftritt, sind wir überzeugt, dass bis Saisonende noch mehr Punkte hinzukommen werden. Der nächste Gegner für die 1. Mannschaft heisst am 17. Mai auf der Looren SC Zollikon. Der Hinrundenmeister musste zwar nach einem schwachen Rückrundenstart seinen Rang an den FC Pfäffikon abgeben, konnte aber die letzten zwei Spiele für sich entscheiden. Kann das «Eins» auch den Aufstiegskandidaten von der Goldküste Punkte abluchsen? Wir werden’s sehen – am 17. Mai auf der Looren!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die 1. Mannschaft baut ihre Siegesserie aus!</title>
<link>https://fcmaur.ch/home/detailview/page/139962</link>
<description><![CDATA[Zum ersten Mal diese Saison gewinnt der FC Maur zuhause auf der Looren. Der FC Volketswil scheitert auch dieses Mal an der kampfstarken Maurmer Defensive.]]></description>
<pubDate>Mon, 04 May 2026 18:49:07 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e87240f38e1c47a43f9fae3921818fbe</guid>
<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das zweite Spiel des Nachmittagsprogramms auf der Looren bestritt die 1. Mannschaft gegen den FC Volketswil 1. Nach dem Sieg in Stäfa hoffte Trainer-Duo Moura-Adeyemi, direkt nachzudoppeln. In der Hinrunde hatte das «Eins» gegen den FC Volketswil den ersten Sieg der Klubgeschichte in der 3. Liga errungen. Die Gäste wollten sich also auf der Looren beweisen. Die 1. Mannschaft des FC Maur erwies sich aber wiederum als Fels in der Brandung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Volketswiler starteten stark in das Spiel – hochmotiviert und mit grosser Intensität. Die Maurmer Elf stand tief, versuchte möglichst wenig zuzulassen. Durchhalten und auf Konter lauern, lautete von Beginn an die Devise. Doch der Schiedsrichter hatte in der 10. Minute andere Pläne: Als Anthony Lana den Ball klären möchte und der Ball ihm dann aus nächster Nähe an die Hand prallt, zeigt der Unparteiische ohne zu zögern auf den Punkt – eine durchaus harte Entscheidung. Mit Von Philipsborn im Maurmer Kasten hatten die Gäste nicht gerechnet. Er parierte grandios gegen Elfmeterschützen Haxhiu! Die eigene Unkonzentriertheit nach dem Elfmeter kam dem «Eins» aber teuer zu stehen. Der anschliessende Eckball wurde zwar geklärt, die Defensive allerdings schlecht sortiert. Plötzlich fand der gegnerische Stürmer Linares etwas Platz und schloss souverän ins weite Eck ab.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Auch im Anschluss schafften es die Maurmer nicht, offensiv Akzente zu setzen. Über Linares konnte der FC Volketswil die Maurmer Defensive immer wieder unter Druck setzen. So erarbeiteten sich die Gäste mehrere Topchancen – Von Philipsborn war immer wieder gefordert und hielt die Maurmer im Spiel, zum Beispiel als er Haxhiu in einer Eins-gegen-Eins-Situation souverän ausbremste. Es blieb bis zur 45. Minute beim 0:1-Zwischenstand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nur wenige Male kam das «Eins» in gefährliche Positionen – so auch in der Nachspielzeit über den rechten Flügel. Einen letzten Eckball holten sich die Gastgeber noch raus. Wie im Training geübt, zielte Neville mit dem linken Fuss scharf aufs Tor. Und tatsächlich: der Ball spickt im Torraum herum und landet eher per Zufall über Lana im Lattenkreuz. Gegen den Spielverlauf erzwangen die Maurmer den 1:1-Pausenstand und nahmen das Momentum mit in die zweite Halbzeit.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Zeigte sich der FC Volketswil in der ersten Halbzeit klar in Kontrolle des Spielgeschehens, war die zweite Halbzeit eine ganz andere Angelegenheit. Das Spiel gestaltete sich viel offener, die Gäste kamen nur noch selten gefährlich vors Maurmer Tor. Dann die entscheidende Szene des Spiels: Leudolph lanciert Lana hinter die Kette. Dieser spitzelt den Ball am herauseilenden Torhüter vorbei und spielt aus dem spitzen Winkel auf Seupke, der nur noch ins offene Tor reinschieben muss. Die Proteste bei den Gästen waren laut – und das berechtigt. Lana stand deutlich im Abseits. Doch in dieser Liga nimmt man mit, was man kann. Wintertransfer Seupke erzielte somit seinen ersten Treffer im grauen Trikot des FC Maur.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im Anschluss übernahm der FC Volketswil wieder das Zepter, ohne aber die Maurmer Defensive zu testen. Zudem machte sich die Müdigkeit zunehmend bemerkbar. Ein Fehlpass der Volketswiler Defensive führte zu einer vielversprechenden Kontersituation. Seupke blieb in der Überzahl cool und setzte Lana in Szene, der die Topchance verwandelte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Gäste kamen zwar durch einen Elfmeter nochmals ins Spiel, waren aber nicht mehr zwingend und so blieb es beim 3:2. Das «Eins» schaffte es erneut durch defensive Stabilität und eine kämpferische Teamleistung, dem FC Volketswil das Leben schwer zu machen. Der Heimsieg ist in der 3. Liga eine Premiere. Nun stellt sich die Frage: Kann die Looren diese Saison doch noch zur Festung werden? Wir werden’s sehen! Weiter geht’s für die 1. Mannschaft am Donnerstagabend auswärts in Männedorf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herber Schlag für die 2. Mannschaft auf der Looren</title>
<link>https://fcmaur.ch/home/detailview/page/139926</link>
<description><![CDATA[Gegen den FC Glattal Dübendorf verpasst unser "Zwei" den Anschluss an die Tabellenspitze.]]></description>
<pubDate>Mon, 04 May 2026 08:50:31 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0ff887c2b5fcce6f3d637ab82027bb3b</guid>
<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der erfolgreiche Rückrundenstart der 2. Mannschaft war zuletzt in Rüti ins Stocken geraten. Mit sechs Punkten in drei Spielen war die Ausgangslage für unser «Zwei» aber weiterhin vielversprechend. Doch in dieser 5. Liga-Aufstiegsgruppe gibt es schlichtweg keine einfachen Spiele. Am Sonntag hiess der Gegner der Maurmer Elf FC Glattal Dübendorf 1. In der Hinrunde hatte man gegen das Team, das den ersten Platz in der Zwischentabelle belegte, eine Niederlage einstecken müssen. Die Maurmer 2. Mannschaft, angeführt von Co-Spieler-Trainern Flo und Sami Schatt, wollte das nun wiedergutmachen und sich wieder auf die vorderen Tabellenplätze katapultieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Und mit dieser Absicht betraten die Maurmer den Platz. Von der ersten Minute übernahmen sie das Kommando, hatten viel Ballbesitz und generierten genug Torchancen, so dass bereits in der ersten Halbzeit der Sieg im Sack hätte sein sollen. Jacomet verpasste nur knapp mit dem Kopf nach einer tollen Flanke von Ajeti. Stürmer Gojanaj scheiterte am gegnerischen Torhüter und auch Sami Schatt konnte nach einem gut geschlagenen Freistoss mit dem Kopf nicht einnicken. So verblieb es auf der Looren beim zwischenzeitlichen 0:0, während in den Reihen der Maurmer Equipe zunehmend Frustration zu sehen war.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dann plötzlich eine Offensivaktion der Gäste: Der linke Flügel schlägt eine scharfe Flanke, eher auf gut Glück, in den Maurmer Strafraum. Doch sie kommt beim Mitspieler an, der bloss seinen Kopf hinhält. Das Zufallsprodukt segelt tatsächlich über Maur-Torwart Plattner und landet im Tor. Der 0:1-Führungstreffer fällt komplett gegen den Spielverlauf – umso ärgerlicher für unsere 2. Mannschaft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der zweiten Halbzeit zeichnete sich ein ähnliches Bild ab – Maur viel im Ballbesitz, Glattal Dübendorf defensiv kompakt aufgestellt. Doch nun hatten die Maurmer grössere Schwierigkeiten, zwingend vor den gegnerischen Kasten zu kommen. Aussichtsreiche Standardsituationen blieben ungefährlich und es fehlte die letzte Konsequenz sowie Kreativität vor dem Strafraum. Tatsächlich erspielten sich die Gäste per Konter die grössten Torchancen der zweiten Halbzeit – Plattner wehrte aber mit Bravour ab.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Glattal Dübendorf trat physisch auf mit vielen Foulspielen, auch taktischer Art, die vom Schiedsrichter aber ungeahndet blieben. Dafür wurde bei einigen Abseitsentscheidungen tendenziell zu vorschnell abgepfiffen. In den letzten 20 Minuten konnte das «Zwei» die Spielkontrolle nicht mehr an sich reissen und Glattal Dübendorf verteidigte weiterhin solide. Ein paar verbale Schlagabtäusche folgten noch bevor der Schiedsrichter das Spiel beendete – ein herber Schlag für die 2. Mannschaft, die in diesem Spiel verdient hätte, die drei Punkte mitzunehmen. Die Ausgangslage bleibt weiterhin offen und wir trauen den Jungs zu, dass sie in der Rückrunde ganz oben mitmischen werden. Doch nun gilt es, sich von dieser bitteren Niederlage zu erholen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erster Sieg der Rückrunde für die 1. Mannschaft gegen den FC Stäfa</title>
<link>https://fcmaur.ch/home/detailview/page/139723</link>
<description><![CDATA[Auf der Sportanlage Frohberg in Stäfa gelingt der 1. Mannschaft der erste Sieg der Rückrunde - und damit ein wichtiger Schritt in Richtung Ligaerhalt.]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 23:03:07 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3f478b0e05d869532b683ccb05b49814</guid>
<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Tabellenletzter gegen Zweitletzter – die Brisanz des Spiels war der 1. Mannschaft des FC Maur von Anfang an bewusst. Eine Niederlage hätte sie ans Tabellenende katapultiert und die Aufgabe, in der 3. Liga zu bleiben, erheblich erschwert. Mit einem Sieg hingegen würde man den FC Mönchaltorf überholen und etwas Abstand zum FC Stäfa schaffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Letztes Wochenende spielte Innenverteidiger Vito Zic sein letztes Spiel für den FC Maur – er geniesst nun sein neues Lebenskapitel an Bord seines Segelboots Odyssee gemeinsam mit seiner Freundin Lea. Dies erforderte für den Match gegen die 2. Mannschaft des FC Stäfa eine Umstellung: Nicolas Audergon bildete zusammen mit Billy Neville die Innenverteidigung, während Neo Moura und Captain Emre Kayalar das zentrale Mittelfeld besetzten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Beim Anpfiff war eine gewisse Nervosität spürbar. Die Gastgeber kamen in den ersten 15 Minuten gefährlich in Strafraumnähe, konnten aber den selbstbewussten Von Philipsborn im Maurmer Tor nicht entscheidend herausfordern. Der Stäfner Flügel Gerson Panzo sorgte für die grössten Aufreger, brachte aber keinen Treffer zustande.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dann übernahmen die Maurmer das Kommando. Flügelspieler Didi Boberg wurde immer wieder in Szene gesetzt, während Alexander Seupke im Zentrum die Angriffe orchestrierte. Trotz der Ballbesitzdominanz blieben klare Chancen Mangelware, da die Stäfner Defensive gut stand und der Rasen kein Spektakel zuließ. Lange Bälle hinter die Verteidigung sorgten zwar für Schwierigkeiten, führten aber nicht zu nennenswerten Chancen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dann die entscheidende Szene der 1. Halbzeit: Seupke fand wieder ein bisschen Platz im linken Halbraum und lupfte einen Steilpass über den rechten Aussenverteidiger auf Boberg. Dieser dribbelte den Ball in Höchstgeschwindigkeit am Innenverteidiger vorbei. Der letzte Pass stimmte auch – Stürmer und Zürich Marathon-Finisher Anthony Lana musste nur noch ins offene Tor einschieben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Auch im Anschluss nahmen die Maurmer den Fuss nicht vom Gaspedal. Immer wieder konnte man Löcher in der gegnerischen Defensive ausnutzen und in vielversprechende Positionen vorpreschen. Angriffe scheiterten jedoch wiederholt am letzten Zuspiel und an einer Portion Kaltschnäuzigkeit. Die Führung wurde aber ohne Probleme in die Halbzeit getragen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In den ersten Minuten der 2. Halbzeit sah es so aus, als würden die Maurmer dort anknüpfen, wo sie in der 2. Halbzeit aufgehört hatten – viel Ballbesitz, ohne nach vorne zwingend zu sein. Doch dann kehrte der Spielverlauf: Audergon wird vom gegnerischen Stürmer und Captain Pascal Fischer gekonnt unter Druck gesetzt. Fischer erkämpft sich den Ball und wird dann von Audergon als hintersten Mann zu Boden gezogen – über die anschliessende rote Karte darf sich das Team von Paulo Moura nicht beklagen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Damit änderte sich der Spielverlauf wesentlich. Die Maurmer 1. Mannschaft stellte sich defensiv im Block auf und lauerte vorne auf Kontermöglichkeiten – und das mit Erfolg. Stäfa kam in den folgenden 46 (!) Minuten in Überzahl kaum zu nennenswerten Torchancen. Von Philipsborn beherrschte seinen Strafraum mit einer beeindruckenden Überzeugung. Die wenigen Distanzschüsse, die auf sein Tor kamen, parierte er mit Bravour. Die 1. Mannschaft zeigte durchwegs viel Kampf und Engagement. Vor allem Moura und Kayalar im Mittelfeld liessen den Gegnern trotz Unterzahl nur wenig zu und behielten weitestgehend die Kontrolle. Ihre läuferische Leistung gilt es besonders hervorzuheben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der 98. Minute pfiff der Schiedsrichter das Spiel endlich ab – die 1. Mannschaft siegt zum ersten Mal in der Rückrunde. Die Erleichterung war spürbar, aber gleichzeitig der Stolz über die erbrachte Leistung gross. Nächsten Sonntag geht es gegen die 1. Mannschaft des FC Volketswil weiter, gegen die in der Hinrunde ein sensationeller Sieg errungen wurde. Hoffen wir, dass die Maurmer mit dem Sieg in Stäfa eine Siegesserie starten können.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>