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<title>Home</title>
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<description><![CDATA[Home|FC Maur]]></description>
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<title>Herber Schlag für die 2. Mannschaft auf der Looren</title>
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<description><![CDATA[Gegen den FC Glattal Dübendorf verpasst unser "Zwei" den Anschluss an die Tabellenspitze.]]></description>
<pubDate>Mon, 04 May 2026 08:50:31 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der erfolgreiche Rückrundenstart der 2. Mannschaft war zuletzt in Rüti ins Stocken geraten. Mit sechs Punkten in drei Spielen war die Ausgangslage für unser «Zwei» aber weiterhin vielversprechend. Doch in dieser 5. Liga-Aufstiegsgruppe gibt es schlichtweg keine einfachen Spiele. Am Sonntag hiess der Gegner der Maurmer Elf FC Glattal Dübendorf 1. In der Hinrunde hatte man gegen das Team, das den ersten Platz in der Zwischentabelle belegte, eine Niederlage einstecken müssen. Die Maurmer 2. Mannschaft, angeführt von Co-Spieler-Trainern Flo und Sami Schatt, wollte das nun wiedergutmachen und sich wieder auf die vorderen Tabellenplätze katapultieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Und mit dieser Absicht betraten die Maurmer den Platz. Von der ersten Minute übernahmen sie das Kommando, hatten viel Ballbesitz und generierten genug Torchancen, so dass bereits in der ersten Halbzeit der Sieg im Sack hätte sein sollen. Jacomet verpasste nur knapp mit dem Kopf nach einer tollen Flanke von Ajeti. Stürmer Gojanaj scheiterte am gegnerischen Torhüter und auch Sami Schatt konnte nach einem gut geschlagenen Freistoss mit dem Kopf nicht einnicken. So verblieb es auf der Looren beim zwischenzeitlichen 0:0, während in den Reihen der Maurmer Equipe zunehmend Frustration zu sehen war.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dann plötzlich eine Offensivaktion der Gäste: Der linke Flügel schlägt eine scharfe Flanke, eher auf gut Glück, in den Maurmer Strafraum. Doch sie kommt beim Mitspieler an, der bloss seinen Kopf hinhält. Das Zufallsprodukt segelt tatsächlich über Maur-Torwart Plattner und landet im Tor. Der 0:1-Führungstreffer fällt komplett gegen den Spielverlauf – umso ärgerlicher für unsere 2. Mannschaft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der zweiten Halbzeit zeichnete sich ein ähnliches Bild ab – Maur viel im Ballbesitz, Glattal Dübendorf defensiv kompakt aufgestellt. Doch nun hatten die Maurmer grössere Schwierigkeiten, zwingend vor den gegnerischen Kasten zu kommen. Aussichtsreiche Standardsituationen blieben ungefährlich und es fehlte die letzte Konsequenz sowie Kreativität vor dem Strafraum. Tatsächlich erspielten sich die Gäste per Konter die grössten Torchancen der zweiten Halbzeit – Plattner wehrte aber mit Bravour ab.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Glattal Dübendorf trat physisch auf mit vielen Foulspielen, auch taktischer Art, die vom Schiedsrichter aber ungeahndet blieben. Dafür wurde bei einigen Abseitsentscheidungen tendenziell zu vorschnell abgepfiffen. In den letzten 20 Minuten konnte das «Zwei» die Spielkontrolle nicht mehr an sich reissen und Glattal Dübendorf verteidigte weiterhin solide. Ein paar verbale Schlagabtäusche folgten noch bevor der Schiedsrichter das Spiel beendete – ein herber Schlag für die 2. Mannschaft, die in diesem Spiel verdient hätte, die drei Punkte mitzunehmen. Die Ausgangslage bleibt weiterhin offen und wir trauen den Jungs zu, dass sie in der Rückrunde ganz oben mitmischen werden. Doch nun gilt es, sich von dieser bitteren Niederlage zu erholen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erster Sieg der Rückrunde für die 1. Mannschaft gegen den FC Stäfa</title>
<link>https://fcmaur.ch/home/detailview/page/139723</link>
<description><![CDATA[Auf der Sportanlage Frohberg in Stäfa gelingt der 1. Mannschaft der erste Sieg der Rückrunde - und damit ein wichtiger Schritt in Richtung Ligaerhalt.]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 23:03:07 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Tabellenletzter gegen Zweitletzter – die Brisanz des Spiels war der 1. Mannschaft des FC Maur von Anfang an bewusst. Eine Niederlage hätte sie ans Tabellenende katapultiert und die Aufgabe, in der 3. Liga zu bleiben, erheblich erschwert. Mit einem Sieg hingegen würde man den FC Mönchaltorf überholen und etwas Abstand zum FC Stäfa schaffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Letztes Wochenende spielte Innenverteidiger Vito Zic sein letztes Spiel für den FC Maur – er geniesst nun sein neues Lebenskapitel an Bord seines Segelboots Odyssee gemeinsam mit seiner Freundin Lea. Dies erforderte für den Match gegen die 2. Mannschaft des FC Stäfa eine Umstellung: Nicolas Audergon bildete zusammen mit Billy Neville die Innenverteidigung, während Neo Moura und Captain Emre Kayalar das zentrale Mittelfeld besetzten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Beim Anpfiff war eine gewisse Nervosität spürbar. Die Gastgeber kamen in den ersten 15 Minuten gefährlich in Strafraumnähe, konnten aber den selbstbewussten Von Philipsborn im Maurmer Tor nicht entscheidend herausfordern. Der Stäfner Flügel Gerson Panzo sorgte für die grössten Aufreger, brachte aber keinen Treffer zustande.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dann übernahmen die Maurmer das Kommando. Flügelspieler Didi Boberg wurde immer wieder in Szene gesetzt, während Alexander Seupke im Zentrum die Angriffe orchestrierte. Trotz der Ballbesitzdominanz blieben klare Chancen Mangelware, da die Stäfner Defensive gut stand und der Rasen kein Spektakel zuließ. Lange Bälle hinter die Verteidigung sorgten zwar für Schwierigkeiten, führten aber nicht zu nennenswerten Chancen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dann die entscheidende Szene der 1. Halbzeit: Seupke fand wieder ein bisschen Platz im linken Halbraum und lupfte einen Steilpass über den rechten Aussenverteidiger auf Boberg. Dieser dribbelte den Ball in Höchstgeschwindigkeit am Innenverteidiger vorbei. Der letzte Pass stimmte auch – Stürmer und Zürich Marathon-Finisher Anthony Lana musste nur noch ins offene Tor einschieben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Auch im Anschluss nahmen die Maurmer den Fuss nicht vom Gaspedal. Immer wieder konnte man Löcher in der gegnerischen Defensive ausnutzen und in vielversprechende Positionen vorpreschen. Angriffe scheiterten jedoch wiederholt am letzten Zuspiel und an einer Portion Kaltschnäuzigkeit. Die Führung wurde aber ohne Probleme in die Halbzeit getragen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In den ersten Minuten der 2. Halbzeit sah es so aus, als würden die Maurmer dort anknüpfen, wo sie in der 2. Halbzeit aufgehört hatten – viel Ballbesitz, ohne nach vorne zwingend zu sein. Doch dann kehrte der Spielverlauf: Audergon wird vom gegnerischen Stürmer und Captain Pascal Fischer gekonnt unter Druck gesetzt. Fischer erkämpft sich den Ball und wird dann von Audergon als hintersten Mann zu Boden gezogen – über die anschliessende rote Karte darf sich das Team von Paulo Moura nicht beklagen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Damit änderte sich der Spielverlauf wesentlich. Die Maurmer 1. Mannschaft stellte sich defensiv im Block auf und lauerte vorne auf Kontermöglichkeiten – und das mit Erfolg. Stäfa kam in den folgenden 46 (!) Minuten in Überzahl kaum zu nennenswerten Torchancen. Von Philipsborn beherrschte seinen Strafraum mit einer beeindruckenden Überzeugung. Die wenigen Distanzschüsse, die auf sein Tor kamen, parierte er mit Bravour. Die 1. Mannschaft zeigte durchwegs viel Kampf und Engagement. Vor allem Moura und Kayalar im Mittelfeld liessen den Gegnern trotz Unterzahl nur wenig zu und behielten weitestgehend die Kontrolle. Ihre läuferische Leistung gilt es besonders hervorzuheben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der 98. Minute pfiff der Schiedsrichter das Spiel endlich ab – die 1. Mannschaft siegt zum ersten Mal in der Rückrunde. Die Erleichterung war spürbar, aber gleichzeitig der Stolz über die erbrachte Leistung gross. Nächsten Sonntag geht es gegen die 1. Mannschaft des FC Volketswil weiter, gegen die in der Hinrunde ein sensationeller Sieg errungen wurde. Hoffen wir, dass die Maurmer mit dem Sieg in Stäfa eine Siegesserie starten können.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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